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Kritiken

Hamburger Abendblatt 19.04.2002

Ihr Sopran bewährte sich zunächst an Intervallsprüngen im Oratorium, steigerte sich aber erst in der Solo-Kantate(Jauchzet Gott/Bach) zu wunderbarer Kraft und Schönheit, perfekt bis hin zum hohen C. Man hätte jauchzen mögen.. 

Husumer Zeitung 11.05.2001

Eindringlich und zu Herzen gehend gestaltete die Mezzosopranistin Martina Schänzle die Cavatina. (Stabat mater von Rossini II.Sopran)

Göttinger Tageblatt  16.08.2000

Ihre bezwingende darstellerische Anmut setzt Martina Schänzle (Vespetta) musikalisch in ihrem leicht beweglichen, locker geführten Sopran fort, ungemein zungenfertig in der Artikulation und auch bei schweißtreibender Aktion stets schwerelos-heiter.

Hohenzollersche Zeitung 20.05.1996

Der Sängerin Martina Schänzle gelang es, in Arien und Rezitativen unbeschwert und dennoch beeindruckend kraftvoll über alle Lagen, präzise sowieso,...die Affekte der Texte musikalisch auszudrücken – ein Genuß.